Obwohl Buchverk├Ąufer ungef├Ąhr die gleichen Geh├Ąlter bekommen, wie Schuhverk├Ąufer, zieht der Buchhandel Leute mit den unterschiedlichsten Universit├Ątsabschl├╝ssen an. W├Ąhrend andere Branchen h├Ąnderingend nach solchen Kandidaten suchen, stehen sie vor dem Buchladen von meinem heutigen Gast fast schon Schlange. „Die Menschen machen den Buchhandel romantischer, als er wirklich ist“, findet Kees Schafrat, der Eigent├╝mer von Boekhandel Broekhuis. Trotzdem bleiben seine Mitarbeiter nicht selten 40 oder sogar 50 Jahre bei ihm. Mit dem 58-j├Ąhrigen, der selbst sozusagen im Buchladen geboren wurde, spreche ich ├╝ber die Magie der B├╝cher, der auch viele meiner Klienten erliegen. Mich selbst eingeschlossen. ­čśë┬á Und nat├╝rlich dar├╝ber, wie ich als Jobsucher von der langen Liste der Bewerber runter und in den Job rein komme.

Kaffee-Test im Vorstellungsgespr├Ąch beim Boekhandel Broekhuis

In diesem Interview hatte ich viel zu Lachen, wobei ich ehrlich gesagt nicht gaaaaaaanz sicher bin, ob ich auch einem „Kaffee-Test“ unterzogen wurde. ­čśë Kaffee ist n├Ąmlich etwas, worauf Du unbedingt achten solltest, falls Du mal bei Kees Schafrat im Vorstellungsgespr├Ąch sitzt. Vergiss dann keinesfalls, Deine Tasse am Ende des Gespr├Ąchs selbst in die K├╝che zur├╝ckzubringen! Aber, Achtung: Falls Kees Dich fragt, ob Du ihm zuk├╝nftig jeden Morgen zum Dienstbeginn einen frischen Kaffee kochst, dann ist die richtige Antwort: „Nein. Das machst Du selber.“

Was genau es mit dem Kaffee auf sich hat und worauf Kees Schafrat bei den Kandidaten sonst noch so achtet, das h├Ârst Du in dieser Podcast-Episode. Ich w├╝nsche Dir viel Spa├č beim H├Âren.

Und vielleicht noch mal so als kurzes Schlusswort, vom Jobcoach: Wenn Du 50 Jahre lang in einem Job oder sogar bei einem Arbeitgeber geblieben bist, dass hast Du irgendwas verdammt richtig gemacht! ­čÖé

 

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